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Die Kraft der Worte in der Musik

Zum Nachschlagen im Internet: Musik-Download Services

 

 

amazon mp3 download

 

Welche Portale diese Dienste anbieten und wie gut diese Seiten sind, erfahren Sie hier in unserem Überblick:

Amazon* iTunes* Napster* Musikload*
Anmeldung notwendig? nein nein nein nein
Wird eine extra Software gebraucht? teilweise ja nein nein
Probehören möglich? Alle Songs (30 Sek.) Alle Songs (30 Sek.) Alle Songs (30 Sek.) Alle Songs (30 Sek.)
Gibt es Videos? nein ja nein ja
Gibt es Klingeltöne? ja nein nein ja
Abonnement möglich? nein nein Napster to go: 14,95 € im Monat Für Entdecker: 8,95 € im Monat
Anzahl der Medien, auf denen ein Song genutzt werden kann? unbegrenzt unbegrenzt drei drei
Direkt vom Handy kaufen? nein ja nein ja
Durchschnittspreis pro Song 99 Cent 96 Cent 1,39 € 1,29 €
Durchschnittspreis pro Album 10,06 € 9,64 € 13,93 € 12,24 €
Bezahlen Lastschrift
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Definition Musik-Download

Dieser Begriff fasst sowohl das legale als auch illegale (ohne Erlaubnis bzw. Bezahlung) Herunterladen von Musik zusammen. Nach einen Bericht von Nielsen, machten Musikdownloads ungefähr 66% der Musikverkäufe im Jahre 2012 aus. Seit Januar 2011 machte allein der iTunes Store von Apple 1,1 Milliarden Euro Umsatz im ersten Quartal des Jahres.

Online Musik Stores und Vergleiche von Online Music StoresOnline Music Stores

Zu den beliebtesten Online Stores, welche Musikalben und Singles zum Download anbieten, gehören: der iTunes Store, Amazon Mp3, fairsharemusic, eMusic, Google Play, CD Universe, Nokia Musik Store, TuneTribe, Xbox Music und MyMusic.com.ng. Bezahlte Downloads sind manchmal mit Kopierschutz versehen, damit man sie nicht vervielfältigen kann oder nur auf bestimmten Geräten abspielen. Die meisten Dateien werden komprimiert (in MPEG-1 Layer 3, Windows Media oder AAC), um ihre Größe und Bandbreite zu verringern. Diese Ressourcen haben sich entwickelt, um die Wünsche der Kunden nach schnell erhältlicher Musik bedienen zu können. Diese Geschäftsmodelle gelten als Antwort auf die „Download-Revolution“, mit welcher die Kundschaft zu legalen Downloads ermutigt werden soll.

Auch legale Musik-Downloads hatten zu Anfang mehrere Schwierigkeit für Künstler, Produzenten und Musikverbände bereitet. Im July 2007 hat sich die Universal Music Group dazu entschieden, den Vertrag mit iTunes nicht zu verlängern. Der Grund dafür lag in dem Preismodell von iTunes. Es wurde für jeden Song, ganz gleich von wem er auch produziert wurde, ein Preis von 99 Cent verlangt. Die Universal Music Group wollte aber den Preis selbst festlegen können. Viele Marktführer befürchten, dass dies nur der Anfang sei und dass es noch viele weitere Verhandlungen mit Apple geben wird.

Musik-Downloads angeboten von den Künstlern

Einige Künstler erlauben das Herunterladen ihrer Lieder über die eigene Internetseite oder Drittanbietern. Meist handelt es sich dabei um Ausschnitte oder Lieder mit geringer Qualität. Auch Firmen wie iTunes erlauben einen Vorgeschmack auf die Musik vor dem Kauf (wie es auch im Einzelhandel üblich ist). Andere Anbieter gewähren auch die Möglichkeit, nur ausgewählte Singles oder Alben zu kaufen.

Laut einer Umfrage der Seite „TorrentFreak“ begrüßen 38% der schwedischen Künstler kostenlose Downloads ihrer Werke, da dies der Karriere vieler Künstler auf die Sprünge hilft. Ein Beispiel sei die Rockband „Lamont“, welche von Datentauschbörsen profitierten.

Die RIAA im Kampf gegen illegale Downloads

Die RIAA (Recording Industry Association America) überwacht in etwa 85% der Musikgeschäfte in den Vereinigten Staaten. Die Hauptaufgabe des Instituts besteht darin, ihre Künstler zu schützen.
Die Künstler sollen vor Unterschlagung durch illegale Downloads geschützt werden, damit ihre Kreativität nicht bedroht wird. Die RIAA hatte am 8. September 2003 ihren ersten Rechtsstreit mit Menschen die auf illegale Weise Musik über das Netzwerk Kazaa FastTrack geladen haben.

Nach eigenen Angaben hat die RIAA 750 Klagen gegen Individuen eingereicht, welche illegaler Weise Musik heruntergeladen hatten. Mit diesen Aktionen möchte der Verband den illegalen Downloads ein Ende setzten. Die Menschen sollen wieder Respekt vor den Urheberrechten der Künstler haben, damit die Zahl der Verstoße minimiert werden.

Die Official Charts Company hat am 17 April 2005 begonnen digitale Downloads in der Single Charts von Großbritannien zu listen (die separate Chart für Downloads wurde eingestellt). Zu Anfang musste ein Song, um gelistet zu werden, gleichzeitig eine physische Veröffentlichung vorweisen können. Diese Regel wurde am 1. Januar 2007 abgeschafft. Somit kann eine Single auch in den Charts gelistet werden, wenn es nur eine digitale Version zu kaufen gibt.

Verkaufsrekorde

Großbritannien

Musik-Downloads werden seit 2004 von der Official Charts Company aufgezeichnet und seit 2005 in offiziellen Charts implementiert. Der Song „Happy“ von Pharrell Williams hält bisher den Rekord mit 1,8 Millionen Downloads.

Vereinigte Staaten von Amerika

Im November 2005 hielt der Song „Hollaback Girl“ von Gwen Stefani den Rekord für die meisten Downloads. Der Song verkaufte sich insgesamt über eine Millionen Mal und erhielt damit den Platinstatus. Der Song „Born This Way“ von Lady Gaga hält den Rekord mit den meisten Downloads in einer Woche von 2011 (vorher war es Taylor Swift mit „Today Was a Fairytale“ im Jahre 2010). Der momentane Rekord wird aber wieder von Taylor Swift gehalten („We Are Never Ever Getting Back Together“), mit 623.000 Downloads in der ersten Woche. Es ist auch zugleich der Rekord für den am meisten heruntergeladenen Song einer Frau in einer Woche. Im Juni 2012 wurde der Download-Rekord für Singles in den USA von den Black Eyed Peas gehalten. Der Song wurde im iTunes Store über acht Millionen Mal heruntergeladen.

Gleich nach seinem Tod in Jahre 2009 wurde Michael Jackson zu dem ersten Künstler, der über eine Millionen Songs (in einer Woche) über das Internet verkauft hat.

Das siebte Studioalbum von Eminem („Recovery“, veröffentlich 2010), wurde 2011 zum ersten Album , dass eine Millionen Mal heruntergeladen wurde.

Das fünfte Studioalbum von Beyonce wurde nach der Veröffentlichung am 13 Dezember 2013, zu dem Album auf iTunes, dass am sich am schnellsten verkauft.

Japan

In Japan begann die Recording Industry Association of Japan im Jahre 2006 mit der Vergabe von Lizenzen für den Online-Verkauf von Musiktiteln. Der Bestseller in Japan ist der Song „Kiseki“ der Sängergruppe „Greeen“ aus Fukushima. Der Song wurde zwischen 2008 und 2015 insgesamt vier Millionen Mal aus legalen Quellen heruntergeladen. An diese Zahlen kommt nur der R&B Sänger Thelma Aoyama heran, der mit dem Rapper SoulJa den Song „ Soba ni Iru ne“ schrieb und welcher insgesamt drei Millionen Mal geladen wurde (zwischen 2008 und 2014). Der Song „Ai Uta“, welcher auch von Greeen stammt, hält darüber hinaus mit 2,5 Millionen Downloads den dritten Platz in der Download-Bestseller-Liste.

Zwei weitere Stücke haben mehr als zwei Millionen Verkäufe über das Internet erhalten: „Mikazuki“ von Ayaka (2006) und „Tsubomi“ von Kobukuro (2007). Der beliebteste Klingelton in Japan ist das Lied „Dragostea din tei“ der moldavisch-rumänischen Band O-Zone, in Japan auch bekannt als „Koi no Maiahi“, mit vier Millionen Verkauften Downloads.

In Japen erhielten nur zwei Alben digitale Auszeichnungen von der RIAJ. Das erste war „Songs for Japan“ (2011), ein Benefizalbum, welches Geld für die Opfer des „Tohoku“ Erdbebens im selbigen Jahr einbringen sollte. Es wurde wegen 100.000 Downloads mit der goldenen Platte zertifiziert. Das zweite Album war die Japanische Versionen des Film-Soundtracks von „Die Eiskönigen“, ebenfalls mit 100.000 Downloads und einer goldenen Schallplatte (zwischen März 2014 und Januar 2015) .

Südkorea

In Südkorea werden die digitalen Verkäufe seit 2009 aufgezeichnet (von Goan Digital Chart). Der erfolgreichste Song ist nach deren Angaben „Cherry Blossom Ending“ von Busker Busker (2012), mit 5,3 Millionen Downloads zwischen 2012 und 2014. Der erfolgreichste Song 2011 war „Roly-Roly“ von Tara, mit 4,1 Millionen verkauften digitalen Kopien. Im darauffolgenden Jahr wurde diese Ehre „Gangnam Style“ von Psy zuteil, mit 3.8 Millionen verkauften Einheiten.

 

 

Wie man Musik herunterlädt

Mit der mobilen Applikation von Rhapsody und einem Premiumzugang kann man sich soviel Lieder auf das Gerät laden wie man möchte bzw. wie viel die Festplatte hergibt. In den folgenden Schritt-für-Schritt Anleitungen wird die Installation auf einem Android oder iOS Gerät erklärt. (Und wenn du unRadio abonniert hast, kannst du eine limitierte Anzahl an Liedern speichern, indem du auf das „Herzsymbol“ klickst.)

Du kannst die App auch so einstellen, dass deine Favoriten automatisch geladen werden, sobald du das Herzsymbol anklickst. Ändere die Einstellungen, wenn du Downloads nur bei WiFi-Verbindung zulässt. Nun folgt die Anleitung.

Android

Musik laden
1. Drück auf den Pfeil, um ein Album oder eine Playlist herunter zu laden.
2. Für einzelne Titel musst du das „+“ Symbol anklicken und dann auf „Download“ drücken

Zugang zu deinen Downloads
1. Wisch nach rechts oder drück auf den Menü-Knopf
2. Klick auf „Meine Musik“
3. Klick auf „Downloads“ im oberen Bereich

Apple iOS

Musik laden
1. Drück auf den Pfeil, um ein Album oder eine Playlist herunter zu laden.
2. Für einzelne Titel musst du das „+“ Symbol anklicken und dann auf „Download“ drücken

Zugang zu deinen Downloads

1. Wisch nach rechts oder drück auf den Menü-Knopf
2. Klick auf „Meine Musik“
3. Klick auf „Downloads“

Automatischer Download von Favoriten

Klicke im App-Menü auf Settings.

Wenn du in dem Einstellungsmenü bist, dann scroll herunter, bis zu „Offline Settings“ und schaue nach der Box für „Auto-Download von Favoriten“. Wenn du deine Lieder nur über eine Wifi-Verbindung laden willst, muss bei „Download nur über Wifi“ ein Häkchen stehen. Jedes mal, wenn du nun ein Lied zum Favoriten ernennst, wird es automatisch auf dein Gerät geladen.

Das Internet macht es uns leicht jeden erdenklichen Song gratis herunterzuladen. Wenn du aber eine ehrliche Haut bist und die Künstler und Produzenten auch finanziell unterstützen willst, werden illegale Downloads für dich keine Option darstellen. Es gibt unter anderem auch legale Wege um an kostenlose Musik zu kommen (z.B. Spotify). Das einzige Problem mit derartigen Diensten ist die zwingend notwendige Internetverbindung. Wenn man auch offline oder bei schlechter Verbindung Musik hören möchte, muss man ein Abonnement abschließen.

Gott sei Dank gibt es Websiten die kostenlose Musik sowohl zum Streamen als auch zum Downloaden anbieten. Natürlich werden sich auf diesen Websites keine Chartkünstler wie Mumford and Sons oder Taylor Swift finden, aber wenn man lang genug sucht, findet sich auch so manche Größe und den Liedern.
Unten findest du einige unserer Favoriten, mit denen du auch Musik hören kannst, wenn die Internetverbindung wieder lahmt oder gar nicht mehr vorhanden ist.

 

 

Free Music Archive

Im Jahre 2009 hat der Sender WFMU Radio aus New Jersey sich dazu enschlossen, zeitgenössische Musik aller Genres der Öffentlichkeit zugänglich zu machen: Das Free Music Archive wurde geboren. Seit der Markteinführung hat WFMU schon mit mehreren Partnern und Kuratoren zusammengearbeitet. Die Website ist auf diese Weise zu einer wertvollen Schatzkammer mit freien Inhalten geworden.
Die Seite kombiniert zwei Arten der Archivierung: Zum einem wird die Musik von ihren Partnern und Kuratoren bereitgestellt, zum anderen laden die Nutzer ihre Inhalte direkt ins Archiv hoch. Dieses System führt zu einer atemberaubenden Sammlung von Musik, durch welche man Monate lang stöbern könnte. Zusätzlich sind eine Vielzahl an Podcasts zugänglich und Mitschnitte von berühmten Radiosendern wie KEXP. Diesen fehlt manchmal der Feinschliff, aber sie sind dafür kostenlos verfügbar.

NoiseTrade

NoiseTrade ist zur Hälfte eine Musikseite mit kostenlosen Songs und zur anderen Hälfte eine Marketing-Plattform. Du kannst individuelle Tracks von unabhängigen Künstlern herunterladen, wenn du ihnen im Gegenzug deine E-Mail-Adresse und die Postleitzahl hinterlässt. Die Freemium-Plattform ermutigt die Nutzer auch zum Teilen ihrer Meinung bezüglich des Künstlers über soziale Medien oder zum Hinterlassen einer kleinen Spende in Höhe von fünf Dollar.

Das User-Interface der Website ist überraschten leicht und übersichtlich. Es erlaubt dir die Suche der Künstler mittels einer bildlichen Darstellung, die sowohl Empfehlungen als auch ein Reihe an Genres, Künstler und Mixtapes vorschlägt. Darüber hinaus bietet die Seite exklusive Sampler von Künstlern an, bevor sie erhältlich sind. Zudem bietet die Seite Kontakt zu den Künstlern via sozialer Medien bzw. ihrer Webseiten an. Unsere Favoriten beim letzten Besuch waren: „Keep It Save“ von Wild Ones und die Green’s „Live in der Infinity Hall“.

Amazon

Es sollte einen nicht überraschen, dass der Discounter des Internets eine Vielzahl kostenloser MP3 Downloads anbietet. In dem Moment, in dem der Text geschrieben worden ist, waren es genau 46.706 kostenlose Lieder (diese Zahl wird natürlich noch steigen). Das Schöne an der Liste der kostenlosen Angebote, ist die Leichtigkeit mit der man sie durchstöbern kann. Je nach Kategorie wird einem die Anzahl der erhältlichen Tracks aufgezeigt. Die richtige Unterseite zu finden ist das einzig schwere. Um zu den freien Produkten zu kommen, muss du den folgenden Pfad nehmen: Filme, Musik & Spiele > Digitale Musik > Angebote > Frei. Genau wie bei allen andern Produkten, kann man auch bei der Musik Bewertungen einsehen. Diese sollte man dennoch nicht so ernst nehmen, weil Musik immer noch Geschmacksache bleibt. Zusammenfassend ist es keine schlechte Methode um an Musik zu kommen.

MP3.com

1997 herausgebracht, ist MP3.com die älteste Website dieser Liste. Trotz des Veteranenstatus hatte die Internetseite viele Höhen und Tiefen. Auch die Fülle an Daten fällt in Anbetracht der langen Geschäftszeit recht mager aus. Dennoch findet sich auf dieser Website eine nicht zu verachtende Sammlung an Werke aus verschiedenen Genres wieder. Von Pop-Punk, Jazz und Hip Hop bis hin zu Metal. Obwohl einige Banner seit geraumer zeit nicht mehr aktualisiert worden sind, liefert die Internetseite bis heute eine Menge qualitativ hochwertiger Mp3 Datein, die man sonst nirgendwo anders finden kann. Man kann leider keine ganzen Alben laden, was sich aber vielleicht in Zukunft ändern wird. Bis dahin gibt es aber noch eine Menge guter Lieder zu hören.

Jamendo

Mit knapp 400.000 Tracks von annähernd 40.000 Künstlern, ist Jamendo einer der größten Quellen für kostenlose Musik. Du wirst nicht alle deine Lieblingskünstler finden, aber das großartige Interface macht es dir leicht, neue Talente kennenzulernen. Statt Musik nach Genre zu suchen, gibt es Kategorien wie: Popularität, am meisten heruntergeladen, am meisten abgespielt oder zu letzt hinzugefügt. Die Popularität wird durch Bewertungen der Nutzer bestimmt, es wird als nicht lange dauern, bis du etwas nach deinem Geschmack finden wirst. Der Hang zu unbekannten Künstlern bzw. experimenteller Musik, macht die Website besonders für Freigeister attraktiv.

UO Music

Man kann Urban Outfitters für viele Dinge kritisieren, dafür dass sie relativ teure Kleidung für Hipster herstellen zum Beispiel. Der Musikgeschmack jedenfalls ist keins von den Dingen. Die Webseite des Unternehmens bringt regelmäßig ein Mixtape heraus namens „LSTN“, welches 20 Lieder von bekannten, aber auch unbekannten Musikern beinhaltet. Die Playlist ist auf der UO Music Site zugänglich. Die neuste Ausgabe kann man kostenlose downloaden, die älteren Mixtapes kann man hingegen nur streamen. Der Mix enthält jedenfalls immer eine große Bandbreite an verschiedenen Musikrichtungen. Ob du nun auf neo-American Sounds von Dr. Dog stehst oder eher experimentelle Stücke von Grimes oder Of Montreal bevorzugst, das Mixtape gibt dir auf jeden Fall einen Einblick in die Trends der Zukunft.

 

 

 

Wie du Musik ganz einfach runterladen kannst

Egal ob legal, illegal, kostenlos oder mit Bezahlung, immer mehr Leute bauen bei ihrer Musikkollektion auf das Internet. Lies weiter, um zu lernen, wie du auch an diesem Trend teilhaben kannst.

1. Musik von Youtube laden

Geh auf die Internetseite http://www.youtube-mp3.org/, um ein einfaches Programm zu finden, mit welchem du Musikdateien von Youtube laden kannst. Das ist ein einfacher Weg, um schnell an Lieder zu kommen, welche du gerne hören möchtest. Die Nachteile liegen aber klar auf der Hand: Die Qualität der Mp3 Dateien wird sehr gering sein (ohne Möglichkeit sie zu verbessern) und die Daten, die nichts mit der Musik zu tun haben, werden auch heruntergeladen. Dennoch bleibt das Prozedere simpel: Einfach die URL des gewünschten Liedes in die Textbox einfügen und auf „Video konvertieren“ drücken. Webseiten wie diese befinden sich in einer rechtlichen Grauzone. Der Vorgang an sich ist zwar nicht wirklich legal, aber die Chance aufzufliegen ist gleichzeitig sehr gering.

Musik direkt Runterladen

Wenn man einer Community mit Musikenthusiasten beitritt, tauch immer wieder die Frage nach dem Tausch von Musikalben auf. Oft werden Alben empfohlen und von anderen Usern als Download kostenlos zur Verfügung gestellt. So kann man viele neue Kühnster kennen lernen, ohne nach ihnen suchen zu müssen. Meistens wird eine komprimierte Datei auf eine File Hosting Website wie Mega, Mediafire oder Zippyshare geladen. Dann wird dieser Link mit einer Beschreibung und eventuellen Youtube-Links (als Kostprobe) gepostet. Man muss diesem Link nur noch folgen und dann auf „Download“ klicken. Man sollte bei derartigen Downloads auf Viren achten. Es kommt auch oft vor, dass Alben falsch beschriftet werden und man nicht die gewünschte Musik erhält. Jeder Download sollte mit einem aktiven Antivirusprogramm stattfinden. Direkte Downloads sind unter anderem ein beliebtes Vorgehen von Musik-Blogs. Aber Vorsicht, eine der Links laufen mit der Zeit ab oder werden bei Verstößen gegen Richtlinien entfernt.

Torrent Download

Einer der beliebteren Wege um an Musik zu kommen, stellt der Torrent Download dar. Um derartige Downloads empfangen zu können, braucht es ein spezielles Programm, welches Torrent-Datein lesen kann. Dann braucht man eine brauchbare Quelle für den Download. Torrent Files an sich, beinhalten nur Quellen für etwaige Downloads. Sie sind deswegen nicht per se illegal. Im Internet gibt es ganze Communitys, bei denen man Musik herbekommen kann, welche anderswo nicht zugänglich sind. Leider ist der Zugang zu diesen Communitys sehr exklusiv und nicht für jedermann erreichbar. Die Allgemeinheit muss sich also mit freien Quellen befassen. Sobald man die Torrent-Datei geladen hat, sollte sie sich im Torrent-Programm öffnen. Wenn man genug Seeds hat (Menschen welche die Datei anbieten), wird der Download starten. Prüfe auch genau wo deine Downloads herkommen, damit du nicht den Überblick verlierst.

Ausserhalb von privaten Torrent-Communitys ist es leichter an ältere und bekannte Musik zu kommen. Sobald dein Download abgeschlossen ist, kannst du als Dank selber zum Anbieter der Datei werden. Du musst es nicht machen, wenn du es nicht möchtest, aber es würde vielen Menschen helfen.

Musik von einem Peer-to-Peer Netzwerk laden

Peer-to-Peer Netzwerke verlangen nach einem speziellen Programm. Die meisten von ihnen nutzen das GNU Netzwerk (wie zum Beispiel Limewire). Du musst dich nur um das Programm sorgen, welches du am besten nutzen kannst (das Prinzip ist bei allen nämlich gleich). Es gibt auch Programme, die auf einem separaten Netzwerk laufen, wie zum Beispiel „Soulseek“. Das Prinzip funktioniert so: Man lädt die Musik mit Hilfe des Programms von den Festplatten des Netzwerks. Man muss also warten, bis einer der Leute online kommt und die gewünschte Musik auch zum Download anbietet. Das stellt aber meist kein Problem dar, da diese Netzwerke sehr beliebt sind. Soulseek ist beispielsweise der ideale Ort für alle möglichen Musikrichtungen. Es schlägt in manchen Belangen sogar Torrent-Communitys. Um bei Soulseek Musik erhalten zu können, muss man selbst Musik aus seiner Sammlung anbieten. Je nachdem welches Programm man benutzt, kann es unter Umständen aber auch gefährlich werden. Man sollte jedes Mal prüfen, ob es sich auch wirklich um die gewünschte Musikdatei handelt. Die Größe der Datei sollte verhältnismäßig sein. Soulseek, mit dem Fokus auf Musik, ist in diesen Belangen einer der sichersten Alternativen. Dennoch sollte man bei jedem Netzwerk in Alarmbereitschaft bleiben.

Methode 2 von 3: Online Musik Kaufen

Melde dich bei einem Anbieter an. Der iTunes Store von Apple und amazon.com sind die beliebtesten Anbieter was Musik-Downloads angeht. Bei beiden Diensten kann man sich kinderleicht anmelden. Sobald du deinen kostenlosen Account erstellt hast und deine Daten für den Kauf angegeben hast, kannst du kostenlos das Angebot durchstöbern. Bei amazon.com kann man aus 20 Millionen Songs wählen, während iTunes durch exclusive Verträge und tollem Interface eher für die Neuheiten geeignet ist. Zusätzlich gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Internetseiten, welche Downloads gegen Bezahlung anbieten. Du kannst nach belieben stöbern, doch sei gewarnt: Wenn ein Angebot zu schön klingt um wahr zu sein, dann ist es dies auch meistens. Amazon und Apple sind auf Grund ihrer Glaubwürdigkeit immer die bessere Wahl. Halte täglich nach Angeboten Ausschau. Sowohl Amazon als auch der iTunes Store bieten regelmäßig Angebote für Alben und Singles an. Man findet oft ältere Musik (wie klassische Musikaufnahmen) oder auch unbekanntere Künstler für Preise im Centbereich. Hör dir vor dem Download eine Vorschau an, damit sichergestellt ist, dass dir die Musik auch gefällt. Wenn du dir wirklich nicht sicher bist, dann kannst manchmal auf Youtube nach ganzen Liedern des Künstlers suchen und dir diese dann anhören. Streaming-Seiten wie Spotify können dir auch behilflich sein.

Bezahlen und Downloaden

Für deine Musik zu zahlen ist leicht: Du musst einfach nur angemeldet sein und bei deinem favorisiertem Track oder Album auf „Download“ drücken und die Bezahlung bestätigen. Sobald du diese Schritte hinter dich gebracht hast, wird die Datei schnell auf deinem Computer landen und du kannst dich bis an dein Lebensende an der Musik erfreuen. Leider hat Apple bei einigen seiner Angebote einen Kopierschutz eingefügt. Man kann einige Downloads deswegen nur hören, solange die monatliche Gebühr entrichtet wird. Die Musikdaten von iTunes werden üblicherweise im M4A (MPEG-4 Audio) Format geliefert, während Amazon Daten im hochwertigen MP3 Format kommen. Manchmal kann man die Dateiart frei auswählen, denn das M4A Format ist nicht so beliebt wie das MP3 Format.

Methode 3 von 3: Legale Kostenlos Musik Downloads

Kostenlose Musik von speziellen Seiten laden

Internetseiten wie MP3.com bieten eine Vielzahl von kostenlosen Liedern an. Dabei wird die Sammlung täglich aufgestockt. Auf der Internetseite von MP3.com muss man nur auf den Reiter „Kostenlose Musik“ drücken (ganz oben auf der Seite) und dann aus seinen favorisierten Künstlern wählen. Derartige Seiten neigen eher zu unbekannten Künstlern, haben aber manchmal auch bekannte Größen im Angebot. DatPiff.com ist eine Website für Hip-Hop Mixtapes, welche neu gemischt und besungen werden. DatPiff erlaubt seinen Nutzen fünf kostenlose Downloads am Tag (spezielle Downloads nicht mitgezählt). Die Community auf der Seite ist sehr aktiv, somit ist es ein leichtes an beliebte Mixtapes zu kommen. Jamendo ist eine Seite für Musik von unabhängigen Künstlern. Die Bandbreite der verschiedenen Genre ist groß, tendiert aber eher zu Folk, Rock und Pop. Die Internetseite ist ein wenig langsam, bietet aber tausende kostenloser Downloads an.

Kostenlose Musik bei großen Händlern erwerben

Schaue bei Amazon und iTunes nach kostenloser Musik. Beide Dienstleister bieten sehr oft kostenlose Musik an, manchmal sogar ganze Alben. Manchmal schenken dir die Anbieter auch einfach nur Guthaben, mit welchem du dann Musik kaufen kannst. Achte auf derartige Angebote, denn sie sind eher selten.

Kostenlose Musik direkt bei Bands laden

Viele Bands besitzen eine gepflegte Online-Präsenz für Werbe- oder Merchandisezwecke. Besuche diese Internetseiten um Facebookfan zu werden oder dich in die E-Mail-Liste einzutragen. Manchmal bekommst du für deine Treue kostenloses Premium-Material. Benutze auch Dienste wie Last.fm oder Pandora, um Künstler zu finden, die deinen Lieblingen ähneln. Wenn du genügend Künstlern folgst, kannst du fast wöchentlich auf kostenlose Musik hoffen.

Nutze frei zugängliche Archive

Es gibt ein paar kostenlose Internetseiten, welche komplett legale Musik für die Allgemeinheit zugänglich machen. Es wird Musik aus vielen verschiedenen Genres angeboten (von Musikern die du kennst und auch nicht kennst). Sie stellen einen tollen Weg dar, um sicher an neue Musik zu kommen und deine Sammlung auf diese Weise zu erweitern. Free Musik Archive ist eine neue Webseite, welche frei zugängliche Musik unter ein Dach bringen möchte. Man findet dort Aufnahmen und Mitschnitte von berühmten Radiosendern. Das Internet Archive ist eine riesige Kollektion von Informationen. Man hat die Absicht, alle Informationen des Internets zusammenzuführen. In dem Audio-Bereich findet man tausende von Daten.

Wie man Musik von Youtube lädt

Hol dir deine Lieder vom populärsten Musikkanal.

Der beliebteste Kanal für Musik ist nicht etwa iTunes, Spotify oder Radio1, es ist YouTube. Jede Minute werden 300 Stunden Musikvideos auf YouTube hochgeladen. Die meisten dieser Uploads sind Musikdaten. Leider ist das Format nicht perfekt für Smartphones oder iPods. Das heißt aber nicht, dass man die Daten nicht herunterladen oder formatieren kann.

Was man über Musikdateien und Qualität wissen muss.

Wenn man einen Dienst wie ClipConverter benutzt (wie wir es in diesem Tutorial machen werden), werden dir verschiedene Formate angeboten. Deine Wahl wird entscheidend, auf welchen Geräten die Lieder abgespielt werden können und wie das Endergebnis aussehen wird.

ClipConverter bietet drei Optionen: Mp3, M4A und AAC. Mp3 kann man auf fast jedem Gerät abspielen. Dennoch ist das Mp3 Format etwas in die Jahre gekommen und kann mit den meisten Formaten der heutigen Zeit nicht mehr mithalten.

Die anderen Optionen von ClipConverter werden auch auf einer Vielzahl von Geräten funktionieren (einige Autostereoanlagen könnten Probleme bereiten). Man sollte diese Formate nutzen, wenn das Gerät es zulässt, da sie keinen lästigen Kopierschutz haben und sich besser als Mp3 Dateien anhören.

Wenn du dein Format gewählt hast, wird es Zeit sich für die richtige Bitrate zu entscheiden. Die Bitrate gibt Aufschluss über die Bits pro Minute und ist wichtig für die Qualität. Je mehr Bits, desto besser die Qualität. Die Bitrate wird in Kilobits pro Sekunde gemessen.

Komprimierung von Dateien: Was es bedeutet und wann sie gut ist

Die Komprimierung von Dateien basiert auf einer simplen Idee: Ein Computer analysiert die Musik und wirft alles scheinbar Unnötige heraus. Das reduziert das Datenvolumen und verringert den Speicherbedarf. Der einzige Schwachpunkt: Die Qualität der Musik leidet.

Eine Mp3 Datei, die auf 320 kbps komprimiert wurde, lässt sich kaum vom Original unterscheiden. Die gleiche Datei hört sich aber mit 128 kbps spürbar schlechter an. Wenn du also billige Kopfhörer benutzt, kann das bei 128 kbps Musik zu einem schlechten Klangbild führen.

Die richtige Bitrate für YouTube Musik wählen.

Ein Schwarz-Weiß Film wird auch nicht farbig, wenn man ein Farbfernseher benutzt. Genau so wird eine absurd hohe Bitrate deine Musik nicht besser machen, solange das Original schlechte Qualität hat.

In den meisten Fällen haben YouTube Videos ein AAC Stream, mit Bitraten zwischen 128-192 kbps (auch wenn Youtube eine Bitrate von 384kbps empfiehlt). Es ergibt also keinen Sinn Musik mit über 192 kbps komprimieren zu lassen, wenn du M4A/AAC Dateien haben möchtest oder über 256 kbps für Mp3.

Ist der Musikdownload von YouTube legal?

Das ist eine sehr gute Frage. Es ist auf jeden Fall gegen die Geschäftsbedingung von YouTube, welche sagt, man dürfe die Inhalte nur streamen. Es ist auch moralisch gesehen nicht ganz sauber: Viele Künstler sind von den Werbeeinnahmen bei Youtube abhängig.
Wir nehmen an, dass es sich ähnlich wie bei der Verwendung von Ad-Block-Programmen der Fall ist. Die Betreiber der Seiten mögen diese Programme nicht und würden sie gerne beseitigen, können aber gleichzeitig nur wenig gegen sie ausrichten. Aber wir sind keine Anwälte. Deswegen musst du die folgenden Schritte auf eigene Gefahr ausführen.

Nehmen wir an, du hast einen Künstler gefunden, den du magst. Du möchtest nun seine Musik downloaden.

  1. Schritt

Finde die Lieder, welche du gerne herunterladen möchtest. In diesem Beispiel werden wir unsere eigene Musik verwenden. In der Adresszeile deines Browsers kopierst du den Link zu deiner Musik. Die Adresse wird in etwa so aussehen https://www.youtube.com/watch?v=yIkBID324.

2.  Schritt

Es gibt viele verschiedene YouTube Converter, aber unser Favorit ist und bleibt ClipConverter.cc, da man ihn ohne Installation nutzen kann. Einfach auf ww.clipconverter.cc gehen und die Adresse in die URL-Zeile einfügen.

3. Schritt

Drücke auf die Art von Datei die du kreieren möchtest. Mp3 hat die höchste Kompatibilität, aber M4A und AAC haben die bessere Klangqualität. Wenn du Mp3 wählst, kannst du zwischen dem Auto Mode wählen (die Qualität wird automatisch angepasst) oder die Bitrate selber einstellen.

4. Schritt

Drück auf „Weiter“ damit ClipConverter die URL nachprüfen kann. Man muss bei den Einstellung nicht mehr viel ändern. Gib dem Song einen Namen und drück auf „Start“.

5. Schritt

ClipConverter wird jetzt die Arbeit beginnen (die meist schnell vonstatten geht) und dir in Folge dessen einen Downloadlink präsentieren. Einach draufklicken und die Datei herunterladen. Du kannst den Prozess für soviel Songs wiederholen wie du möchtest.

Wie du deine ganze Musik von Google Play auf dein Handy lädst
Google Play Music für Android, erlaubt dir, deine Musik offline zu speichern. Vielleicht besitzt du auch ein Handy mit 32GB Speicherplatz oder eine microSD Karte und möchtest Musik auch ohne Internetverbindung hören können.

Um nicht Song für Song oder Album für Album laden zu müssen, gibt es einen einfachen Trick.

Hol dir deine Musik offline

Play Music ist der beste Musikplayer für Android. Ein „Download“ Button in der Android App währe sehr hilfreich, existiert aber leider nicht. Für diese Methode musst du auf music.google.com gehen.

Für den ersten Schritt musst du zu deiner Bibliothek gehen. Du wirst zu der Aufzählung der Künstler geleitet, musst aber zu deiner Liedersammlung weiterklicken. Drücke nun auf deinen ersten Song und scroll, während du Shift gedrückt hältst, bis nach unten. Wenn du nun auf den letzten Song drückst, wirst deine komplette Liste ausgewählt. Nachdem du alles ausgewählt hast, wird ein grauer Balken auftauchen. Drück nun auf den Menüknopf, wähle „zur Playlist hinzufügen“ aus und dann „neue Playlist auswählen“. Du kannst diese Playliste jetzt nennen wie du möchtest und danach erstellen.

Mit deiner kompletten Musikkollektion in einer einzigen Playlist, öffnest du nun die Musik App auf deinem Android Gerät. Klicke dich zum Menü hindurch und wähle deine Playliste aus. Der Header im Playlistmenü sollte „komplette Musik“ und nicht „auf Gerät“ anzeigen. Scroll runter um deine erstellte Playlist zu finden.

Auf dem Bildschirm wird ein graues Icon erscheinen. Drück auf das Icon. Es wird sich erst weiß und dann langsam orange färben. Sobald es komplett orange wurde, wurde deine Musik auf das Gerät geladen. Es wird auch angezeigt wie viel der Songs, und welche genau schon geladen wurden.

Sei dir bewusst, dass eine große Menge Datenvolumen deine Telefonrechnung belasten kann. Du solltest also während der Downloads immer mit deinem WiFi verbunden sein. Wähle am besten „Download nur bei WiFi-Verbindung“ im Menü aus.

Es sei auch erwähnt, dass jede hinzugefügte Musik einzeln heruntergeladen werden muss. Bei einer größeren Menge von Musik kannst du wieder die Option mit der Playlist auswählen. Bei einzelnen Songs ist es ratsam das ganze Album zu laden.

 

Zugang zu deiner Musik erhalten

Wenn du deine Musik einfach nur offline mit der Play Music App abspielen möchtest, kannst du an dieser Stelle aufhören. Im Folgenden erfährt du, wie du die reine Mp3 Datei erhältst. Warum man das machen sollte? Google lässt maximal zwei Downloads zu. Wenn du das Limit erreicht hast, kannst du deine Musik nicht mehr herunterladen. Diese Restriktion kannst du einfach umgehen.

Alles was du brauchst ist ein Smartphone welches gerooted wurde. Aber das kriegst du mit unserer Rooting-Anleitung relativ leicht hin.

Der erste Schritt: Hol dir einen File Manager mit Root-Zugriff. Mein Favorit ist Root Browser. Die App ist kostenlos, hat aber eine kleine Werbefläche am unteren Rand.

Öffne die App, scroll runter und wähle „Data“

Von hier scrollst du wieder runter und wählst „com.google.android.music“, dann „Files“.

Am Ende wählst du „Musik“ aus und findest alle deine Downloads. Sie werden namenlos nummeriert sein, was die Zuordnung schwierig gestalten wird. Kopiere und füge sie mit Hilfe des Root Browsers überall hin.

Nun genieße sie!

Das ist das Mittel der Wahl, wenn du die Zwei-Download-Grenze überschritten hast. So kannst du deine Musik schnell herunterladen und offline nutzen.

Wenn du alles haben möchtest, was Play Music zu bieten hat, solltest du dir für Monatlich 9.99€ kompletten Zugang verschaffen.

War die Beschreibung nützlich, um deine Musik offline hören zu können? Gibt es andere Tipps die du teilen möchtest? Teile sie uns in den Kommentaren mit.

Möchtest du dir einen neuen Computer kaufen, weißt aber nicht, wie du Musik auf ihn lädst?

Bloß nicht verzweifeln.

Hier sind ein paar Wege, um neue Musik auf deinen Computer oder andere Geräte zu laden, sodass du deine Musik jederzeit hören kannst.

Du hast zwei Optionen:

Du kannst die Musik direkt auf dein Gerät laden, oder
Du kannst sie aus einem Cloud-Dienst auf dein Handy streamen.
Jede Methode hat Vor- und Nachteile.

 

Wie du Musik laden kannst

Ein Download beansprucht Speicherplatz auf deinem Gerät, ist aber dafür jederzeit zugänglich. Das ist eine gute Lösung für Menschen, die viel unterwegs sind oder auf keine Internetverbindung zurückgreifen können.

Eine Option für den Download von Musik stellt Xbox Music dar (das iTunes der Windows 8 Welt). Es ist eine großartige App, die leicht zu bedienen ist.

Starte in dem du auf den Startbildschirm gehst und auf „Musik Title“ klickst. Wenn die Applikation startet kannst du alle Optionen einsehen, wie bei jeder anderen App. Halte nach „Top Musik“ Ausschau und drück auf diesen Button. Du wirst auf Anhieb die beliebtesten Künstler sehen. Drücke auf „Künstler“ um nach „Songs“ zu wechseln.

Einen Song anzuklicken bedeuten nicht, ihn zu kaufen. Man startet ein Streaming, um den Song vorzuhören. Kaufe das Lied, damit du es online wie offline hören kannst. Schieb die Info-Box einfach nach Rechts und drück auf „Kaufen“.

Drück auf „Song kaufen“. Solltest du bereits im Besitz eines Xbox-Accounts sein, wird dein Kauf einfach nur bestätigt. Wenn nicht, kannst du einen Account in wenigen Minuten einrichten und benutzen.

Drücken, hören und genießen.

 

Wie Musik Streaming funktioniert

Streaming gibt dir Zugang zu einer nahezu Unendlichen langen Playlist. Die beliebtesten Seiten sind Pandora, Spotify und Rdio. Alles erdenkliche hören zu können ist großartig, aber ohne Internetverbindung wird dem Spaß ein Ende bereitet.

Für dein Kindle kannst du die Pandora App benutzen (wenn du eine Wifi-Verbindung hast). So kannst du dir beim lesen Musik anhören, ohne dir Sorgen um den Speicherstands deines Geräts machen zu müssen.

Auf dem iPad gibt es mehrere Optionen: Du kannst bei iTunes Musik kaufen oder Pandora und Spotify zum Streaming benutzen. Es gibt darüber hinaus eine Menge an Internetradios zum Wählen. Apps wie „I Heart Radio“ lässt dich deinen liebsten Radiosender auch ohne Antenne empfangen.

2 in 1 Geräte haben sogar noch mehr Optionen. Wenn du im Besitz eines Ultrabooks mit Windows 8 bist, kannst du mit Hilfe von Apps auf deinem Gerät Radio hören.

Um Radiosender mit einer App wie „TuneIn“ zu finden, musst du das Suchfenster anklicken und nach deinen Genres suchen.

Ein iPhone funktioniert genau so wie ein iPad. Wenn du online bist, kannst du Pandora, Spotify, Rdio oder ein Internetradio nutzen. Hast du Musik geladen? iTunes funktioniert im Shufflemodus sehr gut.

Wenn du ein Smartphone mit Android besitzt, ist es ähnlich (es gibt nur kein iTunes). Stattdessen kannst du Apps wie „Double Twist“ oder „PowerAmp“ und Pandora, Spotify oder Rdio benutzen. Es ist genau so leicht und zur Not kannst du einfach „I Heart Radio“ benutzen.

Download oder Streaming: Du hast die Wahl.
Wenn du Musik hören willst, gibt es viele tolle Optionen. Egal ob du ein Smartphone, Tablet oder dein Ultrabook verwendest.

 

Wie du Musikvideos von vk.com lädst!

Auf VK.com kannst du Filme, Musik und Fotos finden, die von Usern bereitgestellt worden sind. Jedenfalls ist es nicht so einfach Inhalte von VKontakte zu kriegen. Es gibt keine Downloadmöglichkeiten seitens der Internetseite.

saveform.net werd dir beim Download von vk.com behilflich sein. Wenn du in der Lage sein möchtest, Musik und Videos von vk zu laden, musst du den saveform.net Helfer auf deinem Gerät installieren. Diese kostenlose Applikation wird sich in das Design der Internetseite integrieren und die Downloads ermöglichen.

Das große Plus: man kann damit auch von anderen Seiten Daten laden (YouTube.com, odnoklassniki.ru, vimeo.com, dailymotion.com und viele andere).

Sobald die Erweiterung installiert worden ist, musst du die Seite mit vk music öffnen und den Courser der Maus über deinen gewünschten Song ziehen. Es wird sofort ein Link in Form eines Pfeils erscheinen. Lass den Mauszeiger für einen Moment über dem Link und lass dir die Qualität (Bitrate) und die Größe der Datei anzeigen. Die Bitrate wird anhand der Größe kalkuliert.

Drück auf den „Download Audio Files“ Button in der Toolbar der Browsererweiterung.

Drück auf den „Download a Playlist“ Button in der Toolbar der Browsererweiterung.

Sobald die Erweiterung installiert worden ist, kannst du Videos von vk direkt auf deinen Rechner kopieren lassen.

VK Photos können individuell gespeichert werden.

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